Pferde zeigen kein Fehlverhalten, sondern Beziehungserfahrungen.
Beziehung statt Kontrolle
Die drei Säulen von H.E.A.R.T®
Die drei Säulen von H.E.A.R.T®, Orientierung, Wahlmöglichkeit und Kleinschrittigkeit wirken nicht isoliert, sondern bedingen sich gegenseitig. Erst in ihrem Zusammenspiel – und durch die Kompetenz des Menschen, sie zu verkörpern – entsteht ein Umfeld, in dem Regulation möglich wird. Hier knüpft H.E.A.R.T® direkt an die Arbeit von Stephen Porges an. Seine Polyvagal-Theorie beschreibt, dass Sicherheit nicht nur als die Abwesenheit von Gefahr, sondern als soziale Verbundenheit erlebt wird.
Die drei Prinzipien von H.E.A.R.T® entfalten in der Interaktion mit dem Pferd ihre Wirksamkeit durch die Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen, seine Fähigkeit zur Selbstregulation und seine daraus resultierende Präsenz.
H.E.A.R.T® versteht sich als lebendiges Zusammenspiel, bei dem es nicht darum geht, dass einer agiert und der andere reagiert. Die Wirkprinzipien sind somit gleichermaßen für das Pferd als auch für den Menschen bedeutend und bestimmen die gemeinsame Interaktion.
Unverbindliches Kennenlernen
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